Aktuelles


JETZT BONUS FÜR 2017 SICHERN!

Das Bonusheft der Krankenkasse ist ein einfacher Weg für Sie Geld zu sparen. Ein Großteil unserer Patienten sieht es bereits als selbstverständlich an, denn es hat zwei Vorteile: Die regelmäßige Vorsorgeuntersuchung ist ein zuverlässiger Schutz vor Erkrankungen an Zahn und Zahnfleisch – und Sie können durch Rückzahlungen und Gutschriften beim Zahnersatz oder anderen Bonusprogrammen Ihrer Krankenkasse kräftig sparen.

Was können Sie tun, wenn der Stempel für dieses Jahr noch fehlt? Kein Problem! Kommen sie einfach zur Vorsorgeuntersuchung in unsere Praxis.

Kurze Wartezeiten und eine gründliche Prophylaxe, so wie der Eintrag in Ihr Bonusheft sind unsere Garantie für Sie. Vereinbaren Sie einfach einen Termin!

Ihr Dr. Bösing und das gesamte Praxisteam freut sich auf Sie.

Dr. Bösing und das Team der Dr. Z Praxis Würselen


Fortbildung „Moderne prothetische Konzepte – von der Einzelkrone bis zum Implantat“

Am 16. September organisierte die Dr. Z Akademie erneut eine Fortbildung. Alle Dr. Z Zahnärzte waren nach Ratingen bei Düsseldorf gereist, um sich auf dem Fachgebiet der Prothetik fortzubilden. Als Referent der Tagesveranstaltung war Herr Prof. Dr. Bernd Woestmann von der Justus-Liebig-Universität Gießen zugegen.

Welche Möglichkeiten die moderne Zahnmedizin bietet, wurde anhand von theoretischen Konzepten der Prothetik erörtert. In fachlichen Diskussionen, Präsentationen, Analysen und Erfahrungsberichten drehte sich alles rund um dieses Thema, um Sie, liebe Patienten, noch kompetenter beraten und behandeln zu können. Neben Fallanalysen und Auswertungen der Möglichkeiten waren ebenso Therapieplanungen und die praktische prothetische Umsetzung Bestandteil der Fortbildung.

Alle Zahnärzte der Praxisgruppe verbrachten eine spannendeZeit. Neben der Weiterbildung blieb natürlich auch der persönliche Austausch unter Kollegen nicht aus.Vielen Dank an alle Kollegen und an Prof.Dr. Woestmann für dieses intensive und spannende Tagesseminar. Bis zum nächsten Mal!


Fortbildung „Zahnärztliche Abrechnung“ für zahnmedizinische Fachangestellte

Am 16. September fand eineWeitertbildung der Dr. Z Akademie für zahnmedizinische Fachangestellte statt. Im Kern wurden verschiedene Inhalte der zahnärztlichen Abrechnungen erläutert. Um der Fortbildung beizuwohnen, begaben sich Praxismitarbeiterinnen aus sämtlichen Dr. Z Praxen in die Dr. Z Zentrale.

Bei der regen Teilnahme von rund 20 Gästen war es notwendig, entsprechend den Vorkenntnissen und Einsatzgebieten der Teilnehmerinnen, drei Gruppen zu bilden.Mit den Abrechnungsexpertinnen der Dr. Z Zentrale wurden die wesentlichen Inhalteerörterten. Neben derBehandlungsdokumentation, und der optimalen Praxisorganisation wurden auch Kernthemen wie die neue Heilmittelverordnung, sowiedie Abrechnung konkreter zahnmedizinischer Leistungen aus Endodontie,Implantologie und Parodontologieabgehandelt.

Trotz des intensiven Lehrstoffs, war die Stimmung in allen Gruppen durchweg positiv und es wurde auch viel gelacht. So macht Lernen Spaß!


Karies top – Parodontitis flop

Die Fünfte Deutsche Gesundheitsstudie von dem Institut der Deutschen Zahnärzte wurde veröffentlich. Neben der Tatsache, dass die Zahngesundheit der Deutschen nie besser war, wurden auch weitere wichtige Erkenntnisse gewonnen.

Zuerst die guten Nachrichten: Karieserkrankungen an den Zahnwurzeln nahmen insgesamt um 50% ab. Und auch der Befall durch Karies bei 35- bis 44-Jährigen sank seit 1997 um über 30%. Außerdem sind heute mehr als 80% der 12-jährigen Kinder komplett kariesfrei. Die positiven Neuigkeiten ergeben sich daraus, dass die tägliche Mundhygiene inzwischen für fast Jedermann zur Selbstverständlichkeit gehört und wir heutzutage regelmäßiger zum Zahnarzt gehen als noch vor 20 Jahren.

Bei den Parodontalerkrankungen (also Erkrankungen des Zahnbettes) sieht es jedoch schlechter aus. Zwar geht aus der Studie hervor, dass schwere Parodontosefälle rückläufig sind, aber der Behandlungsbedarf von Paradontose steigt. Ein Grund ist die demografische Entwicklung. Heute leidet jeder zweite (!) Deutsche unter Parodontitis, also einer chronischen Zahnbetterkrankung.

Zitat Wolfgang Eßer, Zahnarzt und Vorstandsvorsitzender der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung im Interview mit DIE WELT*: „Das ist ein Riesenproblem. Weltweit ist Parodontitis eine der Haupterkrankungen im zahnärztlichen Bereich. Parodontitis ist viel gefährlicher, als die meisten glauben. Jeder zweite Erwachsene müsste behandelt werden.“

Die Folgen wie ausfallende Zähne, wenn Paradontitis nicht behandelt wird, hätte durch genügend Vorsorge verhindert werden können. Außerdem ergibt sich das Risiko weiterer Krankheiten, wenn gefährliche Bakterien in die Blutbahn eindringen.

Neben einer regelmäßigen häuslichen Mundhygiene, empfiehlt sich eine halbjährliche professionelle Zahnreinigung, um krankmachenden Zahnbeläge gar nicht erst die Chance zu geben. Auch eine ungesunde Ernährung,Rauchen und Diabetes sind Risikofaktoren.

Aber keine Sorge, das bedeutet nicht, auf Süßes ganz zu verzichten. „Häufiger ist riskanter als viel“, so Eßer. Das heißt: auch Zahnärzte sündigen mal, aber in Maßen. Wer sich direkt danach die Zähne putzt, minimiert das Kariesrisiko.

* Das vollständige Interview mit Wolfgang Eßer „It’s the Zahnfleisch, stupid!“ ist am 31.08.2017 in DIE WELT erschienen.

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Liebe Patienten, Ihre Zahngesundheit liegt uns sehr am Herzen. Sie sollten regelmäßig zur Kontrolluntersuchung kommen und halbjährlich eine professionelle Zahnreinigung durchführen lassen, um langfristig einer Parodontitis und anderen Zahnerkrankungen vorzubeugen. So wird gewährleistet, dass auch schwer zu erreichende Stellen im Mund gereinigt und von krankmachenden Bakterien befreit werden – damit Sie langfristig gesund bleiben!


Der heilige Eckzahn

Andere Länder, andere Sitten? Kulturelle Unterschiede lassen uns doch das ein oder andere Mal staunen. Sri Lanka entwickelte sich viele Jahre nach den verheerenden Tsunamis in 2004 wieder zu einem beliebten Reiseziel, das einiges zu bieten hat. Wussten Sie beispielsweise von dem sogenannten Zahntempel von Kandy? Ja richtig.Sri Lankas größtes Heiligtum ist ein Zahn und nicht irgendeiner. Er stammt vom Gebiss des Religionsstifters Gautama Buddha,so die Überlieferung. 483 v. Chr. nach Buddha´s Einäscherung in Indien, wurde der heilige Eckzahn aus der Asche gerettet und gilt seither als Machtsymbol. Viele indische Herrscherbenutzten den Zahnals Instrument, da dem Besitzer ein spiritueller Schutz zugeschrieben wird. Der Zahn überstand im Laufe der Jahre viele Zerstörungsversuche, unter anderem durch die Kolonialmächte Portugal und England. Letztendlich gelang dem umkämpften Zahn, gut versteckt in dem Haar einer Nonne,die Reise nach Sri Lanka.Fortan wurde er im goldenen Zahntempel aufbewahrt. Zu Ehren des Zahnsfindet einmal lährlich eine über mehrere Tage andauerndeZeremonie statt.Sie zählt zu den prunkvollstenFeierlichkeiten Asiens und wirdEsalaPeraheragenannt.Hinduisten und Buddhisten zelebrieren gemeinsam die Rückführung des heiligen Eckzahns in ihren Besitz, indemder Zahn bei einem kilometerlangen festlichen Umzug durchdie Königsstadt Kandy getragen wird.TausendeTänzer, Trommelschläger, Flötenspieler und Akrobaten, sowieüber hundert geschmückten Elefanten nehmen an der Prozession teil. Bis zu einer Million Teilnehmer, Gläubige und Zuschauer erwartet Kandy jedes Jahr zum „EsalaPerahera“.

Sollten Sie nächstes Jahr eine Reise nach Sri Lanka planen – die EsalaPerahera findet vom 18. bis zum 28.Juli 2018 statt und ist sicher einen Besuch wert.

Der Zahntempel in Kandy

Der Zahntempel Sri DaladaMaligawa in der Königsstadt Kandy auf Sri Lanka


Tipps & Tricks bei Zahnschmerzen – natürliche Hausmittel

Was sich im Allgemeinen mit einem leichten Druck ankündigt, kann sich schnell zu einem heftigen, pochenden Schmerz entwickeln.Nun sollte man schleunigst einen Termin bei einem Zahnarzt ausmachen, damit er die Ursachen erkennen und beheben kann. Denn Zahnschmerzen sind Anzeichen dafür, dass ein Zahn gefährdet ist. Doch welche Möglichkeiten hat man, wenn die Zahnschmerzen unerwartet mitten in der Nacht oder am Wochenende eintreten und kein Ibuprofen oder Paracetamol in der Hausapotheke sind? Es gibt wirksame und gesunde Hausmittelchen, die bei akuten Zahnschmerzen helfen.

10 natürliche Hausmittel bei Zahnschmerzen

  1. Rosmarin lindert: Kauen Sie auf frischen oder getrockneten Rosmarinblättern herum.
  2. Salbei mildert: Spülen Sie die schmerzende Stelle mehrmals mit lauwarmem Salbeitee.
  3. Teebaumöl beruhigt: Bestreichen Sie die Zähne mit reinem Teebaumöl, gurgeln Sie auch damit (verdünnt).
  4. Nelken helfen: Stecken Sie eine Gewürznelke zu dem schmerzenden Zahn oder tunken Sie ein Wattestäbchen in Nelkenöl und reiben damit die schmerzende Stelle ein.
  5. Grüner Tee hemmt die Entzündung: Ziehen Sie grünen Tee lauwarm zwischen den Zähnen durch, seine Gerbstoffe helfen bei der Heilung.
  6. Kamille unterstützt Auch Kamille kann ein sinnvolles Mittel sein, zum Beispiel als Aufguss für eine Mundspülung oder als Tinktur (verdünnt).
  7. Kühlen hilft: Legen Sie einen Eisbeutel auf die Wange, wo es schmerzt.
  8. Wirsing oder Weißkohl lindern: Legen Sie frische Blätter in ein Leinentuch oder eine Wundkompresse. Walzen / kneten Sie sie, bis der Saft aus dem Blatt austritt und legen Sie den Umschlag dann auf die schmerzende Wange.
  9. Akupressurpunkt entspannt: Massieren Sie die Hautfalte zwischen Nase und Oberlippe für ein bis zwei Minuten.
  10. Alkohol betäubt und desinfiziert: Bedecken Sie die schmerzende Stelle für ca. zehn Minuten mit hochprozentigem Alkohol (z.B. Schnaps) – Achtung, nicht bei Kindern anwenden!

Dies sorgt aber nur vorübergehend für Linderung und eignet sich keinesfalls als Ursachenbekämpfung. Bitte wenden Sie sich bei Beschwerden schnellstmöglich an Ihren Zahnarzt. Schmerzhafte Entzündungenhinterlassen Folgeschäden, die weitere Unannehmlichkeiten nach sich ziehen können, wenn keine professionelle Behandlung erfolgt.

Wussten Sie schon,
… was der „sympathische Zahnschmerz“ ist? Ein Schmerz ist eigentlich gar nicht sympathisch, denken Sie jetzt bestimmt. Recht haben Sie, doch hier geht es um einen medizinischen Fachbegriff. Die Zahnmedizin unterscheidet einige Typen von Zahnschmerzen. Der idiopathische Zahnschmerz sitzt im Zahn selbst, hingegen wird der sympathische Zahnschmerz nur auf dem Weg vom Reflex auf das Zahnnervengewebe übertragen, sodass wir den Schmerz lediglich empfinden. Beim nervösen Zahnschmerz kann weder ein Abszess im Zahnfleisch,noch eine Rötung im Körper nachgewiesen werden. Er wird durch eine allgemeine Verstimmung des Nervensystems ausgelöst.


Dr. Bösing nimmt an Fortbildung zur Endodontologie teil

Unser Praxisleiter Dr. Bernd Bösing hat am 23. und 24. Juni an einer Fortbildung der Dr. Z Akademie zur Endodontologie teilgenommen.

Die Endodontologie befasst sich mit den Weichgeweben im Zahninneren und dem angrenzenden Zahnschmelz. Ziel ist die Erhaltung der natürlichen Zähne, denn die eigenen Zähne sind immer noch die besten. Hat sich eine Zahnwurzel entzündet, kann der Zahn durch eine Wurzelkanalbehandlung gerettet werden.

Die Fortbildung vermittelte das neuste Wissen zur Aufbereitung von Wurzelkanälen mit dem innovativen RECIPROC®-Konzept. Dieses moderne Verfahren ermöglicht die Durchführung endodontologischer Eingriffe auf eine sehr zuverlässige, sichere und effiziente Weise. Dank der maschinellen Anwendung des Reziprok-Systems ergeben sich viele Vorteile – für den behandelnden Zahnarzt und für den Patienten.

Nach der Theorie folgte natürlich die Praxis: im Workshop wendeten alle Zahnärzte das Erlernte unter klinikähnlichen Bedingungen an und übten an extrahierten (also echten) Zähnen.

Für den persönlichen Austausch unter allen Dr. Z Kollegen war genug Zeit beim geselligen Abendessen. Kurzum: zwei gelungene und spannende Tage.

Lernen und Anwenden: das innovative RECIPROC®-Konzept der Endodontologie – unsere Dr. Z Zahnärzte bei praktischen Übungen an extrahierten Zähnen

Geselligkeit und Austausch unter Kollegen: die Dr. Z Zahnärzte beim gemeinschaftlichen Abendessen


Dr. Bösing nimmt an Weiterbildung zum „All-on-4“ – Konzept teil

Wie können zahnlose Patienten an einem Tag mit festen Zähnen versorgt werden? Und dies mit nur 4 Implantaten im gesamten Unter- bzw. Oberkiefer? Die sogenannte „All-on-4“ – Methode ermöglicht es. Um sein Wissen in diesem Gebiet zu vertiefen, hat Praxisleiter Zahnarzt Dr. Bernd Bösing am 04.02. an der Fortbildung „All on 4 – Feste Zähne an einem Tag“ teilgenommen. Highlight des Tages war eine Live-OP, bei der alle Teilnehmer mitverfolgen konnten, wie eine Patientin operiert wurde.

Im theoretischen Teil der Fortbildung, bei dem es unter anderem um die chirurgische Indikation, das chirurgische Vorgehen, die prothetische sowie labortechnische Umsetzung geht, frischen die Zahnärzte ihre Fachkenntnisse auf.

Während der Live-OP verfolgten alle Zahnärzte die Operation gespannt über Bildschirme: vorne im Seminarraum wurde die Großansicht aus dem OP übertragen, rechts und links zeigten weitere Bildschirme Details der Operation.

Nach der erfolgreichen Operation gab es eine detaillierte Nachbesprechung und Auswertung mit den Zahnärzten.


Qualität erneut offiziell bestätigt: ISO-Zertifikat 9001:2015

Geprüft und bestanden! Wir freuen uns, dass die ISO-Zertifizierung unserer Praxis erneuert und sogar von der bisherigen ISO 2001:2008 auf die ISO 2001:2015 erweitert wurde.

Mit dieser freiwilligen Zertifizierung gehen wir einen großen Schritt über das gesetzlich vorgeschriebene Qualitätsmanagement einer Praxis hinaus. Warum? Wir möchten Ihnen ein Höchstmaß an Sicherheit und Qualität bieten. Und das erreichen wir, wenn wir optimal organisiert sind, wenn unsere Prozesse und Arbeitsschritte transparent ablaufen. Dies alles regeln die Qualitätsstandards der ISO-Norm.

Was haben Sie davon, liebe Patienten? Zum Beispiel geringe Wartezeiten, kurze Behandlungszeiträume, eine perfekte Hygiene und eine sehr sichere Herstellung des Zahnersatzes, auf den Sie bei uns sogar erweiterte Garantieleistungen erhalten.

Die Technische Überwachungsgemeinschaft (TÜg) hat unser Zertifikat für den Bereich „Gesamtes Spektrum der Zahnmedizin“ ausgestellt. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, klicken Sie bitte hier.