Aktuelles


Fortbildung „Moderne prothetische Konzepte – von der Einzelkrone bis zum Implantat“ bei Dr. Z

Unser Zahnärzteteam Elke Peters und Hans-Ernst Schlempp nahm am 16. September an einer Fortbildung der Dr. Z Akademie teil,um sich im Fachgebiet der Prothetik weiterzubilden. Als Referent der Tagesveranstaltung war Herr Prof. Dr. Bernd Woestmann von der Justus-Liebig-Universität Gießen eingeladen.

Welche Möglichkeiten bietet die moderne Zahnmedizin und welche Grenzen gibt es? Wann sind Implantate die beste Lösung, wann sind alternative Prothetik-Versorgungen von Vorteil? In dem Tagesseminar der modernen Prothetik wurden diese Fragen beantwortet. Von Fallanalysen und Auswertung der Möglichkeiten, von Therapieplanungen bis hin zur prothetischen Umsetzung geboten wurde eine gelungene Fortbildung, wie wir sie kennen und schätzen.

Alle Zahnärzte der Praxisgruppe waren nach Ratingen (NRW) angereist und freuten sich, bekannte Kollegen wiederzusehen,sowie neue Gesichter in der Dr. Z Gemeinschaft zu begrüßen. Vielen Dank an Prof. Woestmann für dieses spannende und intensive Tagesseminar.


Der heilige Eckzahn

Andere Länder, andere Sitten? Sri Lanka ist viele Jahre nach den verheerenden Tsunamis 2004 wieder zu einem begehrten Reiseziel geworden. Aber wer kennt den sogenannten Zahntempel von Kandy? Sri Lankas größtes Heiligtum ist ein Zahn, der in einem buddhistischen Tempel aufbewahrt wird. Er ist der linke Eckzahn vom Gebiss des Religionsstifters Gautama Buddha und wurde 483 v. Chr. nach dessen Einäscherung in Indien aus der Asche gerettet. Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Heiligtum von vielen indischen Herrschern als Machtinstrument eingesetzt, denn wer ihn besitzt, steht unter spirituellem Schutz. Der Zahn überstand im Laufe der Jahre viele Zerstörungsversuche, unter anderem durch die Kolonialmächte Portugal und England, um die Verehrung des Zahns zu beenden. Der Überlieferung nacherreichte der umkämpfte Zahn letztendlichim Haar einer Nonne versteckt Sri Lanka, wo er seitdem im goldenen Zahntempel aufbewahrt wird. Das Volk Sri Lankas feiert zu Ehren des Zahns ein über mehrere Tage stattfindendes Fest, welches zu den prächtigsten Feiern Asiens gehört. EsalaPerahera heißt das Zahnfest und wird von Hinduistenund Buddhisten gemeinsam gefeiert. Der Zahn (beziehungsweise eine Kopie von ihm, denn der echte Zahn bleibt natürlich in Sicherheitsverwahrung) wird jeden Abendbei einem kilometerlangen festlichen Umzug durch die alte Königsstadt Kandy getragen – und zwar mit über hundert geschmückten Elefanten, tausenden Trommelschlägern, Flötenspielern, Tänzern und Akrobaten. Bis zu einer Million Teilnehmer, Gläubige und Zuschauerpilgern jedes Jahr zu den Feierlichkeiten. Sollten Sie nächstes Jahr eine Reise nach Sri Lanka planen – die EsalaPerahera findet vom 18. bis zum 28.Juli 2018 statt und ist sicher einen Besuch wert.

Der Zahntempel in Kandy

Der Zahntempel Sri DaladaMaligawa in der Königsstadt Kandy auf Sri Lanka


Karies top – Parodontitis flop

Laut des Instituts der Deutschen Zahnärzteist der Gesundheitszustand der deutschen Zähne heute so gut wie nochnie. Belegt wird dieses Ergebnis durch Kennzahlen in der „Fünfte Deutsche Gesundheitsstudie“: Mehr als 80% der 12-jährigen Kinder sind heutzutagefrei von Karies. Der Kariesbefall ist seit 1997 bei den 35- bis 44-jährigen um 30% gesunken, ebenso wie Karieserkrankungen an den Zahnwurzeln um 50%. Diese positiven Ergebnisse sind zum einen darauf zurückzuführen, dass ein tägliches Zähneputzen mittlerweile selbstverständlich ist, zum anderen werden heutzutage Zahnarztbesuche regelmäßiger getätigt als noch vor 20 Jahren.

Nicht ganz so gut sieht es mit Parodontalerkrankungen (also Erkrankungen des Zahnbettes) aus, denn sie betreffen heutzutage jeden zweiten Erwachsenen. Zwar zeigt die Statistik, dass schwere Parodontosefälle in der Bevölkerung zurückgegangen sind, jedoch steigt der Behandlungsbedarf – aufgrund der zunehmenden Alterung der Gesellschaft– kontinuierlich an.

„Das ist ein Riesenproblem. Weltweit ist Parodontitis eine der Haupterkrankungen im zahnärztlichen Bereich“, so Wolfgang Eßer, Zahnarzt und Vorstandsvorsitzender der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung im Gespräch mit DIE WELT*. Und weiter: „Parodontitis ist viel gefährlicher, als die meisten glauben. Jeder zweite Erwachsene müsste behandelt werden.“ Wird eine Paradontitis nicht behandelt,kann dies auf Dauer dazu führen, dass die Zähne locker werden oder gänzlich ausfallen. Außerdem steigt so das Risiko, dass andere Krankheiten, wiebeispielsweise Gefäß- oder Atemwegserkrankungen, durch gefährlichere Bakterien ausgelöst werden.

Es ist also sehr wichtig, bei der Mundhygiene absolut gründlich zu sein. Das tägliche Zähneputzen sollte zusätzlich durch eine halbjährliche professionelle Zahnreinigung ergänzt werden.So können sich krankmachende Zahnbeläge gar nicht erst bilden. Denn die Infektionskrankheit Parodontitis wird durch Bakterien ausgelöst. Rauchen, unausgewogene Mahlzeiten und Diabetes sind weitere Risikofaktoren.

Ganz auf Süßes zu verzichten muss auch nicht sein, versichert Wolfgang Eßer.Natürlich sündigen auch Zahnärzte mal. Aber wenn, dann in Maßen, denn „häufiger ist riskanter als viel. “Zähneputzen nach dem Verzehr von zuckerhaltigen Nahrungsmitteln reduziert das Kariesrisiko ebenfalls.

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Liebe Patienten, Ihre Zahngesundheit liegt uns sehr am Herzen. Damit Sie langfristig gesund bleiben und einer Parodontitis und anderen Zahnerkrankungen keine Chance geben, sollten Sie regelmäßig zu den Kontrolluntersuchungen kommen und ergänzend dazu ebenfalls regelmäßig eine Professionelle Zahnreinigung durchführen lassen. Dabei werden Ihre Zähne, Ihr Zahnfleisch sowie Ihr Zahnbett untersucht, um feststellen zu können, ob Sie eventuell von einer Parodontalerkrankung betroffen sind. Dabei werden gesundheitsschädliche Zahnbeläge entfernt, sodass Ihr Lächeln strahlend bleibt.

* Das vollständige Interview mit Wolfgang Eßer „It’s the Zahnfleisch, stupid!“ ist am31.08.2017 in DIE WELT erschienen.


Zahnärztin Marija Ninkovic neu in Aachen

Wir freuen uns sehr, dass Zahnärztin Marija Ninkovic seit dem 15. August Teil unserer Praxisgemeinschaft ist. Unsere neue Kollegin ist in allen Gebieten der Zahnheilkunde tätig. Besonders viel Erfahrung hat sie in den Bereichen Zahnerhaltung – also Endodontie -, in der ästhetischen Zahnheilkunde und in der Prothetik. Ihr Ziel sind zufriedene und angstfreie Patienten und dafür nimmt sich Zahnärztin Ninkovic viel Zeit, um immer die beste Lösung zu erarbeiten. Lernen Sie unsere versierte, empathische und kreative Kollegin kennen – entweder unter Team, wo sie sich Ihnen vorstellt oder gleich persönlich beim nächsten Termin in unserer Praxis.


Tipps & Tricks bei Zahnschmerzen – natürliche Hausmittel

Zahnschmerzen entstehen durch Verletzungen an Zahnschmelz oder Zahnfleisch sowie durch Entzündungen der Zahnwurzeln. Der angegriffene Nerv sendet die Schmerzsignale in unser Gehirn und wir empfinden ein Pulsieren oder Stechen an der betroffenen Stelle, was sich auf Kopf und Ohren ausweiten kann.

Spätestens jetzt ist es Zeit, einen Zahnarzt aufzusuchen, damit der Fachmann die Beschwerden lindert und der Sache auf den Grund geht. Doch leider richten Zahnschmerzen sich nicht immer nach den Öffnungszeiten der Zahnarztpraxis.

Wir haben für Sie eine Auflistung natürlicher Hausmittel erstellt, welche bei akuten Schmerzen als erste Hilfe zumindest temporär Abhilfe verschaffen.

10 natürliche Hausmittel bei Zahnschmerzen

  1. Rosmarin lindert: Kauen Sie auf frischen oder getrockneten Rosmarinblättern herum.
  2. Salbei mildert: Spülen Sie die schmerzende Stelle mehrmals mit lauwarmem Salbeitee.
  3. Teebaumöl beruhigt: Bestreichen Sie die Zähne mit reinem Teebaumöl, gurgeln Sie auch damit (verdünnt).
  4. Nelken helfen: Stecken Sie eine Gewürznelke zu dem schmerzenden Zahn oder tunken Sie ein Wattestäbchen in Nelkenöl und reiben damit die schmerzende Stelle ein.
  5. Grüner Tee hemmt die Entzündung: Ziehen Sie grünen Tee lauwarm zwischen den Zähnen durch, seine Gerbstoffe helfen bei der Heilung.
  6. Kamille unterstützt Auch Kamille kann ein sinnvolles Mittel sein, zum Beispiel als Aufguss für eine Mundspülung oder als Tinktur (verdünnt).
  7. Kühlen hilft: Legen Sie einen Eisbeutel auf die Wange, wo es schmerzt.
  8. Wirsing oder Weißkohl lindern: Legen Sie frische Blätter in ein Leinentuch oder eine Wundkompresse. Walzen / kneten Sie sie, bis der Saft aus dem Blatt austritt und legen Sie den Umschlag dann auf die schmerzende Wange.
  9. Akupressurpunkt entspannt: Massieren Sie die Hautfalte zwischen Nase und Oberlippe für ein bis zwei Minuten.
  10. Alkohol betäubt und desinfiziert: Bedecken Sie die schmerzende Stelle für ca. zehn Minuten mit hochprozentigem Alkohol (z.B. Schnaps) – Achtung, nicht bei Kindern anwenden!

Sie sollten sich bei starken Zahnschmerzen selbstverständlich umgehen an Ihren Zahnarzt wenden, um Folgeschäden an Zähnen und Zahnfleisch durch eine frühzeitige Behandlung zu vermeiden.

Wussten Sie schon,
… was der „sympathische Zahnschmerz“ ist? Sie haben natürlich Recht, wenn Sie sich nun fragen, wie ein Schmerz nur sympathisch sein kann. Der idiopathische Zahnschmerz ist als Fachbegriff nicht jedem geläufig. Hier sitzt der Schmerz im Zahn selbst. Der „sympathischer Zahnschmerz“ hingegen bedeutet, dass der Zahnschmerz auf das Zahnnervengewebe übertragen wird. Die eigentliche Ursache des Schmerzes liegt in anderen Organen. Weiterhin zu unterscheiden ist der nervöse Zahnschmerz, welcher aus Verstimmungen des Nervensystems resultiert und ebenfalls nicht auf direkte Beschwerden an den Zähnen zurückzuführen ist.


Was Zahnärzte tun

Schon in der Antike gab es erste Ansätze zu zahnmedizinischen Behandlungsmethoden und so wurde das Wissen über die verschiedenen Epochen der Menschheit weitergetragen. Die gängigste Methode hieß bis ins Mittelalter jedoch: „Der Zahn muss raus!“ was meistens von einem so genannten „Zahnbrecher“ vollzogen wurde und für unser heutiges Bild der Zahnmedizin unvorstellbare Praktiken gewesen sein müssen. Studierte bzw. ausgebildete Zahnärzte und Zahntechniker gibt es erst seit dem frühen 20. Jahrhundert und auch patientenfreundlichere und schmerzfreiere Behandlungsalternativen ergaben sich erst innerhalb der letzten 200 Jahre.

Heutzutage liegen die Hauptaufgaben der Zahnärzte nicht mehr darauf, schmerzende Zähne ohne Betäubung und mit einer Zange als Ganzes zu entfernen. Mit modernster Technik und umfangreichem Wissen der Experten steht die Zahnerhaltung und -vorsorge heute im Mittelpunkt. Und das sehr erfolgreich: Die Zahngesundheit der gesamten deutschen Bevölkerung verbessert sich seit Jahren kontinuierlich und nimmt sogar im internationalen Vergleich einen Spitzenplatz ein.

Die Studie „Barmer Zahnreport 2017“ gibt Aufschluss über die Aufteilung der verschiedenen zahnärztlichen Leistungen in deutschen Zahnarztpraxen. Demnach fallen ein Drittel der Tätigkeiten auf Patientenuntersuchungen und -beratungen, gefolgt von Füllungstherapien und Vorsorgeleistungen.

Für Krankenkassen bedeuten langfristig gesunde Zähne einen großen Mehrwert. Deshalb bezahlen sie Erwachsenen alle sechs Monate eine allgemeine Kontrolluntersuchung, einmal jährlich die Zahnsteinentfernung und alle zwei Jahre eine Parodontitis-Untersuchung. Auch für (Klein)Kinder bieten die Krankenkassen Unterstützungen für Früherkennungsuntersuchungen und Zusatzleistungen zur Vorsorge. Obwohl alle Kennzahlen eine steigende Tendenz von 1 bis 3 Prozent in den letzten fünf Jahren aufweisen, nutzt nur knapp jeder zweite Erwachsene die Möglichkeit der regelmäßigen Zahnsteinentfernung (48,9 Prozent).

Seien Sie also besser als der Bundesdurchschnitt! Besuchen Sie uns zur halbjährlichen Kontrolluntersuchung und lassen Sie sich einmal im Jahr bei uns den Zahnstein entfernen. Ihre Zähne werden es Ihnen danken.


Der Sommer – Wohlbefinden für Körper und Seele?

Während man es im Winter doch eher gemütlich und ruhiger angehen lässt, nimmt im Sommer unser Wohlbefinden und die Lust auf Unternehmungen und Aktivitäten zu. Doch so geht es nicht nur dem Menschen – erhöhte Temperaturen fördern das Wachstum von mikrobiellem Leben.

Circa 50 Milliarden Bakterien mit bis zu 700 verschiedenen Bakterienarten tummeln sich in der Mundhöhle eines Menschen. Diese Bakterien und Pilze sind nicht grundsätzlich schlecht. Denn die Keime hindern sich gegenseitig an einer übermäßigen Vermehrung und bieten somit auch Schutz vor anderen, gefährlichen Keimen. Erhöhte Temperaturen haben eine Auswirkung auf die Vermehrung von Bakterien. Durch die geringere Speichelbildung in unserem Mund werden Essensreste nicht konsequent genug auf natürlichem Wege „weggespült“. Sie nisten sich in Zahnfleischtaschen, Zahnzwischenräumen und im hinteren Teil der Zunge ein und lösen eine permanente Entzündungsreaktion aus. Unser Immunsystem hat also alle Hände voll zu tun, um die erhöhte Anzahl an Keimen zu bekämpfen. Wenn Entzündungsstoffe in die Blutbahn gelangen, verteilen sie sich fast im kompletten Organismus und das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall steigt. Außerdem kann eine Zuckerkrankheit verschlechtert werden.

Schon lange ist wissenschaftlich bewiesen, dass zahlreiche Wechselwirkungen zwischen unserem Mund und dem Gesamtorganismus bestehen. Das heißt: Erkrankungen an Zahnfleisch und Zähnen steigern das Risiko für Allgemeinerkrankungen. Insbesondere im hohen Alter sind Bakterienvermehrungen im Mund also ernst zu nehmen, da das Immunsystem mit zunehmendem Alter schwächer wird, sodass die Gefahr für eine Erkrankung im Organismus steigt.

Also was tun? Egal ob jung oder alt, Sommer oder Winter, eine gründliche häusliche Zahn-, Mund und auch Zungenpflege mit Zahnbürste und Co. ist sehr wichtig, damit uns unsere Bakterien im Mund nicht krankmachen. Doch reicht regelmäßiges Zähneputzen auf Dauer nicht aus. Um Infektionskrankheiten wie Karies oder Paradontitis vorzubeugen, sollte alle 6 Monate eine professionelle Zahnreinigung durchgeführt werden. Mit Spezialinstrumenten werden Ihre Zähne intensiv gereinigt und hartnäckige Bakterien und Verunreinigungen entfernt.

Vereinbaren Sie doch gleich in unserer Praxis einen Prophylaxe-Termin zur Erhaltung Ihrer Zahngesundheit und Steigerung Ihres Wohlbefindens! Wir bieten Ihnen eine professionelle Zahnreinigung ab nur 55,- Euro bei einem vollständigen Gebiss.

Näheres über unsere PZR erfahren Sie vor Ort in unserer Praxis, telefonisch oder direkt auf unserer Homepage unter Leistungen – Prophylaxe & Zahnreinigung.


Spannende Fortbildung zur Endodontologie bei Dr. Z

Unser Zahnärzteteam Elke Peters und Hans-Ernst Schlemp nahm am 23. und 24. Juni an einer Fortbildung der Dr. Z Akademie teil. Thema war die Endodontologie, auch Endodontie oder kurz „Endo“ genannt.

Die Endodontologie ist das zahnmedizinische Fachgebiet, das sich mit den Weichgeweben im Zahninneren (Zahnmark, Nerv) und dem angrenzenden Zahnschmelz (Dentin) befasst. Ziel der Endo ist es, die natürlichen Zähne zu erhalten, auch wenn sie bis in den Nervbereich erkrankt sind.

Die Fortbildung vermittelte aktuelles Wissen zur Aufbereitung von Wurzelkanälen mit dem innovativen RECIPROC®-Konzept. Dieses Verfahren ermöglicht eine sichere, zuverlässige und effiziente Behandlung bei endodontologischen Eingriffen. Die maschinelle Anwendung des Reziprok-Systems bietet einen großen Mehrwert – für Behandler und Patient gleichermaßen. Neben dem theoretischen Teil umfasste die Fortbildung auch einen Praxis-Workshop mit Anwendung unter klinikähnlichen Bedingungen an extrahierten Zähnen.

Unser Zahnärzteteam freute sich auch, die anderen Kollegen der Dr. Z Gruppe wiederzusehen, die zu diesem hochkarätigen Hands-on-Kurs nach Essen angereist waren. Beim gemeinschaftlichen Abendessen war genug Zeit, sich fachlich und natürlich auch persönlich auszutauschen.

So macht Fortbildung Spaß! Auf ein Neues, liebe Dr. Z Akademie…

Lernen und Anwenden: das innovative RECIPROC®-Konzept der Endodontologie – unsere Dr. Z Zahnärzte bei praktischen Übungen an extrahierten Zähnen

Geselligkeit und Austausch unter Kollegen: die Dr. Z Zahnärzte beim gemeinschaftlichen Abendessen


Fortbildung „Ästhetische Frontzahnfüllungen“ bei Dr. Z

Am 13. Mai war es wieder soweit: unser Zahnarzt Hans-Ernst Schlempp nahm am nächsten Fortbildungsseminar der Dr. Z Akademie zum Thema moderne Füllungstherapien mit Kompositen teil. Dieses hochkarätige Intensivseminar wurde von Referent Prof. Dr. Claus-Peter Ernst – Zahnarzt, langjähriger Dozent an der Universitätsklinik Mainz und Gründungsmitglied der Praxisklinik Mediplus Mainz – gehalten.

Komposite sind plastische Füllungsmaterialien für Zähne. Komposite werden für Füllungen, besonders im Frontzahnbereich, verwendet und zur Befestigung von Keramikrestaurationen, Kronen oder Wurzelstiften. Da Komposite in verschiedenen Farbnuancen hergestellt und hinsichtlich des Farbtons der vorhandenen Zähne ausgewählt werden können, liefern sie ein hoch-ästhetisches Ergebnis. Durch eine optimale zahnärztliche Behandlung ist im Ergebnis kaum ein Unterschied zwischen den künstlichen und den natürlichen Zähnen zu sehen.

Neben der Wissensvermittlung im Bereich Komposit-Füllungen gab Prof. Ernst den Teilnehmern auch viele praktische Hinweise. Anschließend tauschten sich die Zahnärzte auch persönlich zu ihren Erfahrungen mit Kompositen aus.

Ein rundum gelungener Tag!


Fortbildung zum „All-on-4“ – Konzept bei Dr. Z

Praxisleiterin Zahnärztin Elke Peters und Zahnarzt Joachim Schlempp nahmen am 04. Februar an der Fortbildung der Dr. Z Akademie „All on 4 – Feste Zähne an einem Tag“ teil. Während der Fortbildung fand eine Live-OP statt, die auf Bildschirme in den Seminarraum übertragen wurde. So konnten die Zahnärzte nach dem fachlich-theoretischen Teil live mitverfolgen, wie eine Patientin operiert wurde. Ein spannender und erfolgreicher Tag für unsere Zahnärzte.

Was ist das „All-on-4“ – Konzept? Dieses fortschrittliche Verfahren der Implantation ermöglicht es, künstliche Zähne für den gesamten Ober- oder Unterkiefer auf nur vier Implantaten zu befestigen. Die Versorgung mit Zahnersatz kann in der Regel am selben Tag erfolgen, denn die Implantate benötigen keine lange Einheilungsphase. So können Sie, liebe Patienten, Zeit und Kosten sparen. Wir informieren Sie gerne in unserer Praxis über die „All-on-4“ – Methode. Sprechen Sie uns einfach an.

Im theoretischen Teil der Fortbildung, bei dem es unter anderem um die chirurgische Indikation, das chirurgische Vorgehen, die prothetische sowie labortechnische Umsetzung geht, frischen die Zahnärzte ihre Fachkenntnisse auf.

Während der Live-OP verfolgten alle Zahnärzte die Operation gespannt über Bildschirme: vorne im Seminarraum wurde die Großansicht aus dem OP übertragen, rechts und links zeigten weitere Bildschirme Details der Operation.

Nach der erfolgreichen Operation gab es eine detaillierte Nachbesprechung und Auswertung mit den Zahnärzten.


Qualität erneut offiziell bestätigt:
Wir sind jetzt nach der QM-Norm ISO 9001:2015 zertifiziert!

Unsere Praxis ist schon seit 2010 ISO-zertifiziert – und zwar freiwillig! Im Rahmen der Matrix-Zertifizierung wurden wir nun durch die Technische Überwachungsgemeinschaft (TÜg) geprüft und nach der aktuell gültigen ISO Norm DIN EN 9001:2015 erneut zertifiziert.

Die ISO-Zertifizierung bedeutet mehr als das gesetzlich vorgeschriebene Qualitätsmanagement. Und sie bestätigt, dass wir Ihnen, liebe Patienten, die beste Qualität bieten. Wir möchten, dass Sie zufrieden sind und dafür müssen wir uns optimal aufstellen, dafür müssen alle Prozesse und Behandlungsschritte in unserer Praxis bestmöglich und transparent ablaufen. Dies zeigt sich beispielsweise in den kurzen Behandlungszeiträumen und in der sicheren Herstellung unseres Zahnersatzes, auf den Sie sogar eine erweiterte Garantieleistung erhalten. Neben der Prüfung durch die TÜg, kontrolliert auch unsere QM-Beauftragte unsere Praxisprozesse. Sie begleitet und schult uns kontinuierlich, um sicherzugehen, dass alle Qualitätsstandards eingehalten werden.

Lesen Sie hier mehr über die ISO-Zertifizierung bei Dr. Z und welche Änderungen es im Vergleich zur bisherigen ISO 9001:2008 gibt. Wir freuen uns und sind stolz auf unsere erneute Zertifizierung.