Bleaching bei Dr. Z

Schöne weiße Zähne ist ein Wunsch, den viele Patienten haben. Für das künstliche Aufhellen gibt es verschiedene Verfahren. Wir bei Dr. Z bieten zwei schonende Methoden an, zwischen denen der Patient wählen kann: Homebleaching und Professionelles Chairside-Bleaching.

Bei jedem Dr. Z Bleaching erfolgt zunächst eine zahnärztliche Untersuchung, bei der festgestellt wird, ob sich Ihr Zahnzustand für ein Bleaching eignet. Beim Homebleaching wird eine Schiene individuell für Sie angefertigt, die Sie mit dem passenden Bleaching Material Zuhause selbst anwenden. Beim professionellen Power-Chairside Bleaching erfolgt die Behandlung in unserer Praxis mit Zoom!-Technologie und unter zahnärztlicher Aufsicht. In nur circa zwei Stunden erhalten Sie die gewünschte Aufhellung Ihrer Zähne. Auf Wunsch fertigen wir zusätzlich eine Bleachingschiene für Sie an, die Sie bei Bedarf Zuhause nutzen können.

Die Preise sind bei beiden Methoden fair:

  • Homebleaching inkl. Untersuchung, Beratung, Schiene und Bleachingmaterial kostet bei Dr. Z ab 59,- Euro je Kiefer und ab 99,- Euro für beide Zahnreihen in Ober- und Unterkiefer.
  • Chairside Bleaching in einer Dr. Z Praxis erhalten Sie ab 249,- Euro.

Aus medizinischer Sicht raten wir von Massenprodukten ab, die Sie für ein Bleaching in Drogerien, Apotheken oder im Online-Handel erwerben können. Diese Produkte sind nicht auf Sie und Ihren Zahnzustand abgestimmt – falsch angewandt können die Chemikalien Schäden verursachen oder zumindest kein wirkungsvolles Aufhellen erwirken.

Woher kommen eigentlich Zahnverfärbungen und was können Sie (außer Bleaching) dagegen tun? Wir haben fünf Tipps für Sie zusammengestellt.

Tipp 1: Meiden Sie zahnverfärbende Lebens- und Genussmittel wie Kaffee, Schwarztee, Rotwein oder Nikotin. Farbintensive Obst- und Gemüsesorten sind durch ihren hohen Vitamingehalt zwar wesentlich gesünder, allerdings können sich die Farbpigmente von dunklen Beeren, Kirschen, Rote Beete & Co. in der Zahnoberfläche festsetzen und sie verfärben.

Tipp 2: Zähneputzen und zwar mindestens zweimal am Tag (!) ist wichtig, um die Zahnoberflächen von färbenden Substanzen aus Lebens- / Genussmittel und Getränken zu befreien.

Tipp 3: Zahnpasta können einen sog. Weißmacher-Effekt enthalten, indem raue Putzkörperchen die Zahnoberflächen sozusagen abschleifen. Jedoch schädigen diese Partikel auf Dauer dem Zahnschmelz und die aufgerauten Zahnoberflächen werden nur noch anfälliger für Verfärbungen. Wir raten daher vom regelmäßigen Gebrauch ab.

Tipp 4: Keine Hausmittel wie Backpulver, Zitronensaft oder Salz verwenden. Sie schädigen dem Zahnschmelz und reizen die Mundschleimhäute.

Tipp 5: Regelmäßig zum Zahnarzt sollte jeder gehen: zweimal jährlich, und am besten gleich eine professionelle Zahnreinigung in Anspruch nehmen. Sie entfernt nicht nur Zahnstein und Plaque an schwer zugänglichen Stellen im Gebiss, sondern hellt die Zähne auch ersichtlich um einige Nuancen auf. Die Fluoridierung und das finale Polishing gibt Ihren Zähnen nicht nur Widerstandskraft, sondern versiegelt die Zahnoberflächen – und schützt sie langanhaltend vor Verfärbungen.

Ordnung muss sein, auch bei den Zähnen

Das Zahnschema

18 fehlt, 33 kariös, 42 ersetzt – solche oder ähnliche Aussagen hat sicherlich jeder schon mal bei der zahnärztlichen Untersuchung gehört. Aber was genau bedeutet das? Einfach gesagt: die menschlichen Zähne sind nach einem Schema durchnummeriert, sowohl im Ober- als auch im Unterkiefer. Das sogenannte Zahnschema ist ein System für Zahnbezeichnungen, mit denen Zähne in ihrer Position im Kiefer und im Zahnbogen eindeutig benannt werden.

Es gibt weltweit verschiedene Zahnschemata. Die in Deutschland gängige Zahnformel unterteilt das Gebiss in vier Quadranten. Gezählt wird im Uhrzeigersinn vom Oberkiefer rechts bis zum Unterkiefer rechts (aus Sicht des Patienten):

1. Quadrant: rechter Oberkiefer  /  2. Quadrant: linker Oberkiefer

3. Quadrant: linker Unterkiefer / 4. Quadrant: rechter Unterkiefer

Da ein erwachsener Mensch bei vollständiger Bezahnung 32 Zähne hat, liegen 8 Zähne je Quadrant vor.

Die Zahnfolge ist in jedem Quadrant gleich und beginnt bei der Nummerierung am großen Schneidezahn. Bei der Bezeichnung des einzelnen Zahns wird der „Quadrant + Zahn“ genannt, Beispiel:

  • „Zahn 11“ ist der erste Schneidezahn im rechten Oberkiefer
  • „Zahn 23“ ist der Eckzahn im linken Oberkiefer
  • „Zahn 45“ ist der Backenzahn 5 im rechten Unterkiefer

Bei der Vorsorgeuntersuchung hält der Zahnarzt den Befund des Gebisses im Zahnschema fest. Dazu gehört vor allem die Eintragung der fehlenden, kariösen, zerstörten, überkronten, überbrückten und ersetzten Zähne. Es werden auch vorhandene Implantate, retinierte („nicht durchgebrochene“) und zu extrahierende Zähne eingetragen und zwar mit Abkürzungen, die meist aus dem Anfangsbuchstabe des jeweiligen Befunds bestehen, also zum Beispiel: f = fehlend / z = zerstört / c = kariös / e = ersetzt / k = Krone / b = Brückenglied / i = Implantat. Neben der Befunddokumentation werden Zahnschemata auch bei der Behandlungsplanung und der Erstellung eines Heil- und Kostenplans verwendet.

So entstehen bei der Vorsorgeuntersuchung Bezeichnungen wie 18 fehlt, 33 kariös, 42 ersetzt. Ab sofort, können Sie, liebe Patienten also mitreden – oder zumindest verstehen, was unser Zahnarzt bei der Untersuchung meint ;-).

Dr. Z Akademie: Fortbildung “Chirurgische Assistenz”

Am 06. Juli fand die dritte Fortbildung „Chirurgische Assistenz“ der Dr. Z Gruppe statt. Aus ganz Deutschland waren die zahnmedizinischen Fachangestellten (ZFA) und Azubis nach Ratingen bei Düsseldorf angereist, um sich im Bereich der chirurgischen Assistenz weiterzubilden. Frisch gestärkt nach einem Frühstück starteten wir mit diesem interessanten und umfangreichen Thema. Aufgaben der ZFA in der Implantologie, verschiedene augmentative Verfahren sowie Vor- und Nachbereitung des sogenannten „OP Feldes“ (dem Instrumententisch bei Operationen, inklusive Instrumentenaufbereitung) wurden digital
vermittelt und mit vielen praktischen Übungen verknüpft. Neuestes Wissen zum Medizinproduktegesetz und Tipps zur Arbeitsdokumentation wurden am Nachmittag durch
den Workshop „das sterile Ankleiden“ ergänzt (siehe Fotos).

In der Dr. Z Akademie können sich die rund 80 Zahnärzte und 26 Praxisteams ihre persönlichen Veranstaltungen aus einem jährlichen Fortbildungsprogramm zusammenstellen. Die regelmäßigen Treffen ermöglichen allen Teilnehmern, sich auch persönlich kennenzulernen. Wissen & Spaß garantiert!

 

Zahnschmerzen im Urlaub

Niemand braucht sie, vor allem nicht im Urlaub: Zahnschmerzen. Damit Sie Ihren Urlaub entspannt genießen können, haben wir hier ein paar Tipps für Sie zusammengestellt:

  • Kontrolluntersuchung: Sie sollten mindestens drei bis vier Wochen vor Reisebeginn Ihre Zähne untersuchen lassen, damit vor Abreise noch Zeit für eine eventuelle Behandlung ist. Besonders vor einem Tauchurlaub ist ein Check wichtig, da bei Druckunterschieden erhebliche Beschwerden eintreten können.
  • Tägliche Mundhygiene im Urlaub: Zahnbürste, Zahnpasta, Zahnseide und Mundspülung gehören selbstverständlich ins Reisegepäck. Hat das Leitungswasser keine Trinkwasserqualität, spülen Sie am besten nach dem Zähneputzen mit Trinkwasser nach.
  • Schmerzmittel, z.B. Ibuprofen, können Zahnbeschwerden lindern, vor allem wenn ein Zahnarztbesuch erst wieder in der Heimat möglich ist.
  • Eine Auslandsreiseversicherung sollte insbesondere bei Reisen außerhalb der EU vorhanden sein.

 

Treten im Urlaub akute Zahnschmerzen auf, helfen folgende Maßnahmen:

  • Sonne und Wärme meiden
  • Verzicht auf Kaffee, Alkohol, Tabakkonsum
  • Keine körperliche Anstrengung
  • Kühlende Umschläge
  • Zahnärztliche Praxis aufsuchen. Für eine bessere Verständigung ist es hilfreich, ein Lexikon in der Landessprache mitzuführen, um zahnärztliche Begriffe nachzuschlagen. Laden Sie sich vorher z.B. eine Übersetzungs-App herunter.

 

Wann können Sie Zahnschmerzen im Urlaub selbst behandeln?

  • Leichtes Pochen oder Ziehen: wenn Sie nur geringe Schmerzen haben, können Sie mit Hausmitteln oder Schmerztabletten die Zeit bis zum Zahnarztbesuch Zuhause überbrücken.
  • Leichte Schwellungen werden mit einem kühl-feuchten Lappen, Kühlakkus/-pads oder Eiswürfeln behandelt. Vermeiden Sie den direkten Kontakt mit der Haut, damit keine Verletzungen durch Erfrierung eintreten.
  • Zahnfleisch: Leichte Zahnfleischentzündungen oder -blutungen können Sie mit Mundspülungen, die den Wirkstoff Chlorhexidin enthalten, in den Griff bekommen.
  • Lockerer Zahnersatz: es handelt sich nicht um einen unmittelbaren Notfall. Sie können lockeren Zahnersatz mit Prothesen-Haftcreme oder mit Zahnpasta notdürftig fixieren. Vorsicht, dass Sie kein Teil verschlucken.

 

Achtung: zögern Sie nicht, in Notfällen eine Zahnarztpraxis oder -klinik aufzusuchen, insbesondere wenn einer der folgenden Fälle eintritt: 

  • Starke oder lang anhaltende Zahnschmerzen
  • Starke Schwellungen
  • Wenn Sie zusätzlich Fieber bekommen
  • Bei starken Blutungen im Mundraum
  • Wenn ein Zahn, z.B. bei einem Unfall, ausgeschlagen wird

 

Sollten Sie eine Zahnarztpraxis oder Klinik im Ausland aufsuchen, ist eine vorherige Kontaktaufnahme mit Ihrer Krankenkasse hilfreich. Sie kann Ihnen Adressen von passenden Ärzten geben und über Zahlungsmodalitäten / Kostenübernahmen im jeweiligen Land aufklären.

Köln: Standortübergreifendes Teamessen

Bei bestem Kölner Wetter genoss unser Praxisteam gestern nach Feierabend ein leckeres Essen und ein paar erfrischende Drinks am Ring. Für alle Nicht-Kölner: die Kölner „Ringe“ sind eine halbkreisförmige Folge von Straßen mit Boulevardcharakter rund um die Altstadt, die sich am Verlauf der mittelalterlichen Kölner Stadtmauer orientieren. Dort ist auch unsere Dr. Z Praxis gelegen.

Beim Teamessen konnten wir neue Kollegen begrüßen, unter anderem unsere neue ZMP / DH Ivie Igori, die sich fortan um die Dentalhygiene der Kölner kümmert und unsere Azubine Fatme Hammoud. Jessica Knipprath können wir zu ihrer bestandenen Abschlussprüfung zur ZFA gratulieren – herzlichen Glückwunsch! Mit dabei waren Kolleginnen von Dr. Z Aachen und Dr. Z Kassel, die uns in den letzten Wochen engagiert in Köln unterstützt haben. Vielen Dank!

Ingolstädter Team feiert Einstand

Nach erfolgreichem Start unserer Kollegen Dr. Harald Henning und Zahnarzt Seyfetin Halil in Ingolstadt ging es letzten Donnerstag mit dem Praxisteam nach Feierabend in den nahe gelegenen Biergarten. Bei schönstem Wetter hießen wir nicht nur die beiden Zahnärzte, sondern auch unsere neue Helferin Maria Heiter willkommen. Brigitte Reibold (unsere neue ZMP) konnte leider nicht dabei sein, ebenso mussten wir auch auf Herrn Dr. Stenger verzichten, da er in Frankfurt für Dr. Z im Einsatz war.

Was für unsere drei Kollegen der Einstand war, hieß für unsere liebe Azubine Katharina Pletanek leider Ausstand. Da sie täglich eine weite Anreise hat, wird sie zukünftig wohnungsnah arbeiten. Wir danken ihr herzlich für ihren tatkräftigen Einsatz in den letzten
drei Jahren.

Bei leckeren Getränken und gutem Essen genossen wir das tolle Wetter und unsere Gespräche bis spät in den Abend hinein. Eine schöne Gelegenheit, sich neben dem beruflichen Miteinander auch privat auszutauschen. Ein sehr schöner Abend!

Pinsel gegen Bohrer

Dr. Z Regensburg ganz kreativ! Am 19. Juni nahm unser gesamtes Praxisteam rund um Zahnarzt Herr Halil und den Zahnärztinnen Frau Homann und Frau Hinterberger an der ArtNight in Regensburg teil. Ein ganz toller Abend!

Bei der innovativen Veranstaltungsreihe ArtNight werden die Gäste kreativ: unter professioneller Anleitung eines lokalen Künstlers gestalten sie ihr Bild nach dem Motto des Abends. Diesmal: „ArtNight Glitzer“ – was frei interpretierbar ist, wie man an den tollen Ergebnissen sieht.

Wir hatten viel Spaß und konnten uns künstlerisch so richtig austoben. Während der Veranstaltungen gab es Snacks und Getränke, danach besuchten wir gemeinsam unsere Lieblingspizzeria. Ein rundum schöner Abend!

Zahnwechsel beim Elefanten

Die meisten Säugetiere müssen in ihrem Leben mit zwei Zahngenerationen auskommen: mit den Milchzähnen und den „bleibenden“. Bei uns Menschen folgen in der Regel dann die sogenannten Dritten, also künstlich hergestellte Zähne (Zahnersatz), die wir zum Kauen, Essen und richtigen Sprechen benötigen. In der Tierwelt sind Elefanten am privilegiertesten, denn mit fünf Zahnwechsel bekommen sie sechsmal neue Zähne in ihrem Leben – und sie sind lebenswichtig für sie: ein afrikanischer Elefant zermalmt mit seinen Backenzähnen täglich mehr als 200 Kilo Blätter, Rinde und Gras, um satt zu werden.

Elefanten besitzen zwei Arten von Zähnen: die Stoßzähne sind extrem verlängerte und nach außen verlagerte Schneidezähne des Oberkiefers sowie die Backenzähne. Dazwischen befindet sich ein zahnfreier Bereich (Diastem). Ein Backenzahn kann bis zu fünf Kilo wiegen, und ein Stoßzahn bis zu 345 cm lang sein.

Das erste Zahnset hält beim Elefanten etwa drei Jahre, die späteren werden mehr als zehn Jahre lang benutzt. So kommt es, dass Elefanten eine Lebenserwartung von bis zu 70 Jahren haben. Wenn die letzten seiner 24 Backenzähne verschlissen sind, verhungert der Elefant in der freien Wildbahn – und stirbt.

 

 

Fotos: Aufgenommen 2018 im Addo Elephant Park (Südafrika): zu sehen sind die Stoßzähne aus Elfenbein, die der Elefant nicht für das Kauen nutzt, sondern als Waffe oder um zu imponieren.

Berlin: Verstärkung für unser Praxisteam

Herzlich willkommen! Unser Praxisteam freut sich über gleich zwei neue Kolleginnen:
Sophie Glaser (ZMV / Praxismanagerin) und Rabia Alptekin (ZFA) verstärken seit Juni unsere Praxis in Berlin.

Das musste gefeiert werden und zwar im indischen Stammrestaurant: Bei leckerem Essen und ein paar erfrischenden Getränken konnten wir gemeinsam auf die Zukunft anstoßen. Es wurde viel gelacht und alle konnten sich in lockerer Runde kennenlernen. Auf eine gute Zusammenarbeit!

Essen hat gefeiert!

Letzten Mittwoch hat in unserer Praxis Am Porscheplatz der Begrüßungsempfang für unsere neue Kollegin Frau Dr. Rietschel stattgefunden. Es war ein toller Nachmittag mit Drinks, Fingerfood, einer Tombola – und einer herzlichen Begrüßungsrede von Frau Dr. Rietschel persönlich. Vielen Dank an das Praxisteam für die super Vorbereitung – und natürlich an alle Patienten, die gekommen sind. Wir freuen uns auf Sie.

Ihr Dr. Z Team