Zahnästhetik – zeigt her Eure Zähne

„Die Zähne sind die Visitenkarten eines Menschen.“ Haben Sie diesen Satz schon mal gehört? Wir ja. Fast täglich beobachten wir, wie sehr das Wohlbefinden eines Menschen von der Ästhetik seiner Zähne beeinflusst wird.

Zähne…

  • haben bedeutenden Anteil am Aussehen und an der Ausstrahlung eines Menschen
  • stärken das Selbstbewusstsein
  • beeinflussen soziale Kontakte.

In der Zahnmedizin ist deshalb ein ästhetisches Ergebnis – neben der Wiederherstellung der Kaufunktion – ein wichtiges Kriterium für den Behandlungserfolg. Nicht selten suchen Patienten unsere Praxis sogar in erster Linie deshalb auf, weil sie „etwas an ihren Zähnen machen wollen“. Dabei geht es oft gar nicht um das Klischee der strahlend weißen Zähne.

Zahnlücken (ohne dass ein Zahn fehlt), Schiefstellung einzelner Zähne oder ganzer Zahnreihen können mit einfachen modernen Mitteln beseitigt werden – langfristig und ohne dass Sie dafür ein Vermögen ausgeben müssen – Veneers, Harmonieschienen & Co. sei Dank.

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Ihr Dr. Z Team

Heute schon gePZR’rt?

Eine Umfrage zeigt: Mehr als die Hälfte der Deutschen (54%) geht mindestens einmal pro Jahr zur Professionellen Zahnreinigung (PZR). Sind Sie auch dabei?

Unter Berufung auf das Markt- und Meinungsforschungsinstituts YouGov Deutschland GmbH liefert die ZM-online Einblicke in die Mundhygiene der Deutschen. Teilgenommen haben 2.056 Personen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Überrascht?

  • 97 Prozent empfinden gepflegte Zähnen/einen angenehmen Atem als sehr wichtig
  • 35 Prozent aller Befragten reinigen regelmäßig auch ihre Zahnzwischenräume
  • 54 Prozent gehen mindestens einmal im Jahr zur PZR

Welche Motivation für die PZR gaben die Befragten an? Ein angenehmes Mundgefühl und Ästhetik – da sind sich fast alle einig. Rund 25% sieht sie als Beitrag zur allgemeinen Gesundheitsvorsorge, Gesundheitsroutine oder langfristige Kostenersparnis. 67 Prozent halten sie explizit für eine Vorsorgemaßnahme zur Mundgesundheit. Und sie haben Recht – die PZR ist eine anerkannte Maßnahme zur Vorbeugung von Karies und Parodontitis!

Ein Drittel hat überhaupt noch nie eine PZR durchführen lassen. Drei Viertel davon würden die Prophylaxe-Leistung zukünftig in Anspruch nehmen, wenn die Kosten vollständig von ihrer Krankenkasse übernommen würden.

Wussten Sie schon, dass wir die PZR bei Dr. Z zu einem durchaus fairen Preis anbieten?

Ab 55,- Euro* werden Ihre Zähne und Ihr Zahnfleisch in nur einer Sitzung durch unsere Dentalhygienikerinnen professionelle und nachhaltig gereinigt. Mehr über die PZR erfahren Sie HIER.

Vereinbaren Sie gerne einen Termin, wir freuen uns auf Sie.

Ihr Dr. Z Team

 

 

*Abrechnung per Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ)

Zahnzusatzversicherungen

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, denn es gibt sie nicht, die EINE Zahnzusatzversicherung. Individuelle Faktoren wie der Gesundheitszustand der Zähne (Vorerkrankungen wie Parodontitis, bereits fehlende Zähne etc.) und das Alter des Versicherungsnehmers spielen eine wichtige Rolle.

Entscheidend ist natürlich auch, welche Leistungen versichert werden sollen. Lassen Sie sich für den Bereich Zahnersatz nicht von allzu günstigen Versicherungsangeboten locken, denn diese sichern oft nur die Regelversorgung ab. Und diese ist, wie Sie wissen, bei Dr. Z für Sie ohnehin ohne Zusatzkosten.

Wenn Sie Wert auf eine höherwertige Versorgung legen und zum Beispiel die Kostenübernahme von Implantaten oder Inlays absichern möchten – schauen Sie genau in die Versicherungsbedingungen, ob der Leistungsumfang begrenzt ist oder gewisse Leistungen ausschließt. Denn Zahnzusatzversicherungen decken meist nicht alle privaten Zuzahlungen zu 100% ab.

Manche Versicherungsunternehmen verlangen Wartezeiten von einigen Jahren, bevor Leistungen in Anspruch genommen werden können. Dazu kommt, dass Versicherungen in der Regel weder für Schäden aufkommen, die bei Vertragsschluss schon vorhanden waren, noch für angekündigte oder empfohlene Behandlungen. Ein Abschluss kann sich also meist in jüngeren Jahren lohnen, wenn die Zähne noch in Ordnung sind.

Wenn Sie sich für den Abschluss einer Zahnzusatzversicherung entscheiden und vorab Angebote vergleichen, sollten Sie also immer ihren Zahnzustand und Ihr Erkrankungsrisiko zahnärztlich überprüfen lassen und ihre persönlichen Anforderungen an den Umfang des Versicherungsschutzes berücksichtigen – nicht nur den Preis. Ein unabhängiger Versicherungsmakler kann Sie dann in allen Versicherungsfragen bestmöglich beraten.

Wenn Sie sich gegen eine Zahnzusatzversicherung entscheiden und/oder es steht eine umfangreiche Behandlung kurz bevor, lohnt es sich immer, eine Zweitmeinung zu Ihrem Heil- und Kostenplan (HKP) einzuholen. Wir bei Dr. Z bieten Ihnen kostenlos an, Ihren HKP zu prüfen und erstellen Ihnen ein Gegenangebot.

Wahrheit oder Pflicht?

Heute räumen wir auf! Und zwar mit Mythen rund um das Thema Zahnpflege. Was stimmt, was nicht? Hier sind zehn Aussagen, die wir wohl alle schon mal gehört haben.

1: Apfel essen ersetzt Zähneputzen.

Natürlich sind Äpfel gesund – sie enthalten viel Vitamin C und Mineralstoffe. Jedoch enthalten sie auch Fruchtsäure, die den Zahnschmelz angreift und Karies verursachen kann. Und es kommt noch besser: Der Fruchtzucker des Apfels wird im Mund von Bakterien zu Säure umgewandelt, „frisst“ sich in den Zahnschmelz hinein und schädigt ihm zusätzlich. Sie sehen also, ein Apfel ersetzt nicht das Zähneputzen, sondern erfordert es, um Schäden zu vermeiden.

2: Von Rot nach Weiß putzen.

Jein. Vom Zahnfleisch („Rot“) zum Zahn („Weiß“) zu putzen, gilt inzwischen als Rat von gestern. Zahnärzte empfehlen heute die sogenannte Rütteltechnik, also mit kleinen kreisenden Bewegungen von hinten nach vorne putzen. So kann der Zahnbelag am besten entfernt werden und man kommt auch unter den Zahnfleischrand, wo besonders viele Bakterien sitzen.

3: Kräftiges Schrubben ist gut.

Im Gegenteil, zu viel Druck beim Zähneputzen schadet dem Zahnschmelz, und es besteht die Gefahr, dass er abgetragen wird. Das darunterliegende Dentin ist noch anfälliger für Karies.

4: Kaugummikauen ersetzt das Putzen.

Wenn der Kaugummi zuckerfrei ist und den karieshemmenden Wirkstoff Xylit enthält, kann er eine zusätzliche Pflegemaßnahme sein. Das Putzen ersetzen tut er leider nicht.

5: Milchzähne müssen nicht gründlich geputzt werden.

Doch! Karies an den ersten Zähnen kann die bereits angelegten bleibenden Zähne schädigen. Je früher Sie Ihre Kinder also an das regelmäßige Zähneputzen gewöhnen, desto besser.

6: Karies wird vererbt.
Nein. Karies wird nicht vererbt, sondern durch Bakterien verursacht. Wer die Zähne und den Mund nicht regelmäßig pflegt und Beläge entfernt, hat ein höheres Risiko für Karies. Eltern können ihre Kinder aber dann infizieren, wenn sie beim Füttern den Löffel des Kindes ablecken.

7: Zahnfleischbluten? Besser nicht putzen!  
Doch! Blutendes Zahnfleisch tritt oft bei einer beginnenden Entzündung auf, die durch Zahnbelag verursacht ist. Wenn Sie dann nicht putzen, verschlimmert es sich nur.

8: Zahnbürste wechseln, wenn die Borsten abstehen.   
Das ist falsch, spätestens alle zwei Monate sollte eine neue Zahnbürste her. Wechseln Sie Ihre Zahnbürste auch nach jeder Infektion, denn Krankheitserreger halten sich in den feuchten Borsten viel länger, als man denkt.

9: Nur weiße Zähne sind gesund.   
Stimmt nicht. Sie sehen vielleicht besser aus, aber die meisten Zähne sind von Natur aus eher gelblich. Das ist kein Hinweis darauf, ob die Zähne gesund sind, sondern liegt am im Zahnschmelz enthaltenen Calciumphosphat.

10: Zahnspange für Erwachsene bringt nichts.   
Das ist nicht richtig, eine Korrektur der Zahnstellung ist in jedem Alter möglich. Es gibt fantastische, nahezu unsichtbare Zahnschienen, die wahre Wunder vollbringen.

Sprechen Sie uns einfach an, wir beraten Sie gerne.

Erhöht Zahnverlust das Risiko einer Demenz?

Zahnverlust bei jungen Erwachsenen wird oftmals durch Karies ausgelöst. Im Alter dagegen ist Zahnverlust eher durch Parodontitis, eine chronische Entzündung des Zahnbettes, bedingt. Indische Forscher haben in einer Studie erneut den Zusammenhang zwischen Zahnverlust und einer Demenzerkrankung an 300 Patienten untersucht.

Mit dem Ergebnis: Ja, das Demenzrisiko ist deutlich abhängig vom Zahnbestand. Je höher der Zahnverlust bei den Patienten, desto stärker war ihre kognitive Leistung beeinträchtigt.

Ein Grund ist, dass durch das Kauen der Blut- und Sauerstofffluss im Kopf gesteigert und somit die Gehirngesundheit gefördert wird. Bei ausgeprägtem Zahnverlust wird die Kaufunktion erschwert und zudem durch ungesunde Ernährungsweise begünstigt. Bei Patienten ohne eigene Zähne kann dieses Problem jedoch durch ein vollständiges Gebiss von sogenannten „Dritten“ behoben werden:

Bleibt die Kaufunktion erhalten, sinkt das Demenzrisiko.

Auch frühere Studien hatten einen direkten Zusammenhang zwischen der Anzahl der vorhandenen Zähne und dem Risiko, an Demenz zu erkranken, festgestellt.

Wir sind auf Alterszahnmedizin spezialisiert und beraten Sie in allen Fragen rund um Zahnersatz und der Funktionalität Ihres Kauapparates.

Sprechen Sie uns gerne an.

Wir freuen uns auf Sie, Ihr Dr. Z Team.

Unsere Tipps gegen den…

Gemeinsam einsam. Der Coronavirus ist da – und plötzlich ist alles anders. Sozialkontakte sollen wir vermeiden, das Leben spielt sich größtenteils in den eigenen vier Wänden ab, der Lagerkoller droht. Sie sind sogar in Quarantäne? Dann lesen Sie erst recht unsere

5 Tipps gegen den Lagerkoller

  1. Strukturieren Sie den Tag.
    Egal, ob Sie alleine wohnen, mit Partner oder in einer Familie: Legen Sie feste Zeiten fürs Aufstehen, für Essenszeiten, für eine Mittagspause sowie fürs Schlafengehen fest. Teilen Sie Tätigkeiten im Haushalt verbindlich auf alle Familienmitglieder auf. Vermeiden Sie, dass sich eine Trägheit einschleicht, denn nichts ist auf Dauer frustrierender als das Gefühl, unproduktiv zu sein und die Zeit gleitet dahin.
  2. Endlich mal Zeit für… Ausmisten, Putzen und Vieles mehr.
    Wann, wenn nicht jetzt hat man Zeit, den Kleiderschrank oder den Keller mal so richtig auszumisten? Einen ausgiebigen Frühjahrputz zu machen? So lässt sich die freie Zeit Zuhause perfekt nutzen, denn irgendwann wird die erzwungene Ruhe wieder vorbei sein. Umso größer dann Ihre Freude über die neue Ordnung – im Haus, im Keller oder im Schrank.
  3. Die Lernstunde für Groß und Klein
    Homeschooling ist sicherlich für viele eine ganz neue Erfahrung – und auch Herausforderung. Unterstützen Sie Ihre Kinder beim Lernen so gut es geht. Sofern es keine Vorgaben der Schule gibt, ein Tipp: Verschaffen Sie sich gemeinsam mit ihrem Kind einen Überblick über den Lehrstoff und teilen Sie ihn in feste tägliche Arbeitspakete ein. Auch Erwachsene können sich weiterbilden: Lernen Sie eine neue Sprache, ein Musikinstrument oder vertiefen Sie Ihr Fachwissen nach eigenem Interesse. Lernprogramme, Apps, Bücher und vieles mehr sind online verfügbar oder können bestellt werden.
  4. Gymnastik, Yoga, Stretching
    Holen Sie die Isomatte raus oder legen Sie eine rutschfeste Decke auf den Boden. Das Internet ist voller Übungen, die Sie auch ohne viel Platz oder Geräte umsetzen können, sondern zum Beispiel mit dem eigenen Körpergewicht. Sie werden sehen, wie der Kreislauf in Schwung kommt – und sicherlich auch die Figur. ,-)
  5. Entertainment & Kommunikation  
    Wie hieß nochmal das spannende Buch, das Ihre Freundin empfohlen hat, für das Sie aber nie die Zeit hatten? Die Serie, von dem der Kollege immer so schwärmt? Entdecken Sie neue Brettspiele mit der ganzen Familie. Vereinbaren Sie im Freundes- oder Bekanntenkreis eine Tauschbörse der besten Bücher, Filme und Spiele oder streamen Sie neue Schätzchen. Rufen Sie Freunde und Familienangehörige an, von denen Sie lange nichts mehr gehört haben. Oder greifen Sie mal ganz klassisch zu Papier und Stift – überraschen Sie jemand Liebes mit einem persönlichen Brief.

 

Und wie verbringen Sie die Zeit Zuhause? Schicken Sie Ihre Tipps und Erfahrungen gerne an info@doktor-z.net, wir teilen sie dann hier online.

Bleiben Sie gesund.

Ihr Dr. Z Team

Mundhygiene – so wichtig wie noch nie

Liebe Patienten,

richtige und vor allem regelmäßige Zahnpflege und Mundhygiene sind wichtig, das wissen wir alle. Mindestens zweimal Zähneputzen täglich, Zahnseide oder Dentalbürsten für die Zwischenräume verwenden sowie einen Zungenschaber für Bakterienablagerungen auf der Zunge, wenig Zucker und säurehaltige Lebensmittel / Getränke konsumieren und natürlich der regelmäßige Gang zum Zahnarzt mit einer professionellen Zahnreinigung – damit schaffen Sie die besten Voraussetzungen für dauerhaft gesunde Zähne und gutes Zahnfleisch.

Momentan sehen wir uns alle mit einer großen Herausforderung konfrontiert: Das neuartige Virus “SARS-CoV-2“ (auch „Corona-Virus“ genannt) verbreitet sich weltweit und wird vor allem durch Tröpfcheninfektion übertragen. Das Virus kann die Infektionskrankheit Covid-19 auslösen, die in den meisten Fällen sehr milde, also mit geringen oder gar keinen Symptomen verläuft. Jedoch kann sie auch akute Atemnot oder eine Lungenentzündung hervorrufen, die in besonders schweren Fällen tödlich sein kann.

Daher ist es jetzt umso wichtiger, auf eine strenge Mundhygiene zu achten. Warum?

  1. Mundgesundheit ist wichtig!
    Breiten sich Bakterien und Viren in der Mundhöhle aus, kann dies zu Infektionen führen und das Immunsystem schwächen. Mit einem schwachen Immunsystem sind wir anfälliger für Infektionskrankheiten, die durch Viren wie das Corona-Virus verursacht werden.
    Sagen Sie Covid-19 den Kampf an, pflegen Sie Ihren Mund- und Rachenraum – gründlich und mehrmals täglich.
  2. Beugen Sie Entzündungen im Mund- und Rachenraum vor!
    Schon kleine Entzündungen können die Verbreitung von Viren oder Bakterien fördern, denn sobald sie durch die Blutlaufbahn in den Organismus gelangen, können sie sich ungehindert verbreiten und gesundheitliche Schäden verursachen.
  3. Achtung: Das Corona-Virus kommt durch Tröpfeninfektion durch Nase und Mund in die Atemwege. Daher ist es umso wichtiger, den Mund- und Rachenraum zu desinfizieren, z.B. durch regelmäßige Anwendung von Mundspüllösungen mit dem Wirkstoff Chlorhexidin.

 

Aktuelle Info zum Coronavirus

Liebe Patienten*innen,

in dieser schweren Zeit sind wir in allen Dr. Z Praxen für Sie da und freuen uns auf Sie.
Wir haben ausreichend Schutzmaterial und behandeln Sie gerne! Kommen Sie vorbei!

Wir freuen uns auf Sie.

Viele Grüße,
Ihre Dr. Z Teams an 23 Standorten

 

Bericht von unserem Infotag

Letzten Freitag fand er endlich statt – unser Infotag zu Zahnersatz und Implantate. In angenehmer Runde stellten unsere Zahnärztinnen verschiedene Versorgungsmöglichkeiten vor: Brücke, Krone, Inlays, Implantat und vieles mehr! Das Dr. Z Konzept vergibt erweiterte Garantieleistungen auf Zahnersatz und ermöglicht eine Versorgung mit hochästhetischem Zahnersatz zu absolut fairen Preisen.

Sie konnten nicht dabei sein und wünschen eine unverbindliche Beratung? Melden Sie sich gerne bei uns: 0421 / 3347.5464.

Ihr Dr. Z Team

Per SMS zu mehr Zahngesundheit?

Gesündere Kinderzähne per SMS?

Forscher der Boston University in den USA sind der Frage nachgegangen, ob man die Zahngesundheit von Kindern per SMS verbessern kann. Dazu haben sie erfolgreich einen achtwöchigen Test durchgeführt.

Die Idee: Regelmäßige SMSe zum Thema Mundgesundheit soll die Bereitschaft der Kids erhöhen, sich verstärkt um ihre Zahnpflege zu kümmern. Per SMS kann man auch Kinder mit ökonomisch schwachem Hintergrund erreichen, die oft eine schlechtere Zahngesundheit haben als ihre Altersgenossen aus besser gestellten Familien. Die Forscher wollten einkommensschwache Familien gezielt erreichen und die Zahngesundheit ihrer Kinder verbessern.

Für den wissenschaftlichen Testlauf wählten die Forscher 55 Eltern mit Kindern unter sieben Jahren aus. Drei Viertel der Teilnehmer leben unterhalb der Armutsgrenze. Acht Wochen lang erhielten die Familien täglich zwei interaktive SMSe, die Kids hatten zum Beispiel die Möglichkeit, ein Abzeichen zu „verdienen“ oder animierte Charaktere freizuschalten. Die Nachrichten umfassten Themen wie Zähneputzen, gesundes Essen, Zuckerkonsum, Trinkverhalten und Zahnarztbesuch.

Sowohl Kinder als auch ihre Eltern waren sehr engagiert und entwickelten eine positive Einstellung zum Thema Mundgesundheit. 84 Prozent der Teilnehmer gaben nach der Testphase in einem Fragebogen an, dass sie mit dem SMS-Programm zufrieden waren und es weiterempfehlen würden. Ihre Motivation, sich mit dem Thema zu beschäftigen, war deutlich gestiegen. Es zeigte sich, dass sich die Kinder mit höherer Wahrscheinlichkeit zwei Mal täglich Zähne putzten als vor dem Test. Nach dem ersten Erfolg des SMS-Programms hat jetzt eine groß angelegte Studie gestartet, bei der derzeit rund 650 Familien mitmachen.

Wir können Sie leider nicht zweimal täglich per SMS an Ihr Zähneputzen erinnern. Aber kennen Sie schon unser halbjährliches Recall-Programm, bei dem wir Sie persönlich an Ihre Vorsorge und die professionelle Zahnreinigung erinnern?

Sprechen Sie uns einfach an, wir nehmen Sie gerne auf.

Ihr Dr. Z Team