Was kosten Zahnimplantate?

Zahnimplantate sind die hochwertigste, aber teure Lösung, wenn ein Zahnersatz ansteht. Die Kosten sind sehr individuell – von Fall zu Fall kommen unterschiedliche Faktoren zum Tragen. Als Zahnarztgemeinschaft mit 28 Praxen können wir bei Dr. Z für unsere Patienten Kosten einsparen – ohne Abstriche in der Qualität machen zu müssen.

Kostenfaktoren für Implantate im Überblick

Das Einsetzen eines Implantats ist eine komplexe Behandlung, die in verschiedenen Schritten verläuft – jeder davon ist mit Kosten verbunden. So erhält der Zahnarzt ein Honorar für seine Tätigkeit. Am Anfang steht dabei die genaue Diagnostik und Planung des Eingriffs.

Für die erfolgreiche Implantation spielt die anatomische Situation im Mund des Patienten eine große Rolle. Außerdem muss geprüft werden, ob ausreichend Kieferknochen vorhanden ist, in dem das Implantat verankert werden kann. Falls nicht, muss gegebenenfalls der Knochen zunächst mit eigenem Knochen oder Knochenersatzmaterialien aufgebaut werden.

Je nachdem, welche diagnostischen Verfahren zum Einsatz kommen, entstehen weitere Kosten, beispielsweise für eine Computertomographie. Auch der Zahntechniker im Labor stellt eine Rechnung, unter anderem für den Zahnersatz, der später auf das Implantat aufgesetzt wird (z. B. eine Krone oder Brücke).

Hinzu kommen Verbrauchsmaterialien wie Bohrer, das Zahnimplantat selbst, OP-Utensilien und vieles mehr.

Welche Zuschüsse gibt es für gesetzlich Versicherte?

Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen bei Zahnersatz einen festgelegten Zuschuss. Er bezieht sich auf die durchschnittlichen Kosten einer Standardtherapie, die für jedes Zahnproblem unter Berücksichtigung der individuellen Mundsituation vordefiniert ist – auch als Regelversorgung bekannt.

Von diesen durchschnittlichen Kosten übernimmt die Krankenkasse circa 50 Prozent.
Unser Tipp: Wenn Sie in Ihrem Bonusheft über fünf oder zehn Jahre lang regelmäßige Zahnarztbesuche nachweisen können, beträgt der Zuschuss sogar 60 oder 65 Prozent.

Das Problem: Bei einer Zahnlücke sind im Katalog der gesetzlichen Krankenkassen keine Implantate vorgesehen.

Die Standardtherapie wäre eine Brücke. Da diese deutlich günstiger ist als ein Implantat, erhalten die Patienten einen geringeren Zuschuss und müssen, wenn sie sich für ein Implantat entscheiden, eine höhere Zuzahlung leisten.

Zahnmedizin auf Vertrauensbasis

Dr. Z: Gleiche Leistung, geringere Kosten

Unser Konzept bei Dr. Z ist das einer großen Zahnärztegemeinschaft; insgesamt arbeiten 28 Praxen in ganz Deutschland eng zusammen.

So können wir an vielen Stellen Kosten einsparen, beispielsweise durch einen gemeinsamen Einkauf. Diese Ersparnisse geben wir direkt an Sie weiter. Ein Ein-zelimplantat inklusive Röntgen, Beratung und Krone erhalten Sie in Ihrer Dr. Z Praxis daher schon ab 1.100 bis 1.350 Euro Eigenanteil (ohne Knochenaufbau).

Wir stellen sicher, dass Sie bei uns trotz der günstigeren Preise hochwertige zahnmedizinische Lösungen erhalten. Selbstverständlich gilt das auch für Implantate.